Tracciato corretto, potrebbero esserci alcuni tratti di difficile percorrenza a causa della vegetazione. In attesa della manutenzione da parte delle sezioni CAI locali, si raccomanda du prestare attenzione e si consiglia uso del GPS
Verlässt man den Monte Alpi, begibt man sich in den Parco Nazionale dell’Appennino Lucano, dessen südlicher Ausläufer im Massiccio del Sirino liegt. Castelsaraceno ist ein altes und charakteristisches Dorf, bekannt für das Fest der "’Ndenna", ein traditioneller Baumritus, der an den ersten drei Sonntagen im Juni während der Patronatsfeier von Sant’Antonio gefeiert wird. Vom historischen Zentrum aus führt ein steiler Weg durch enge Gassen zum Friedhof, vorbei an der neugebauten langen tibetischen Brücke. Vom Friedhof aus gelangt man problemlos bis zur Timpa del Conte, erst auf einer asphaltierten Straße, dann auf einer unbefestigten Straße, wo man während der Regenzeiten Pfützen finden kann. Weiter auf Asphalt, nach etwa 6,5 km erreicht man Timpa La Murgia, wo man erneut den Pfad einschlägt, der am südlichen Hang von Serra Giumenta entlangführt und zur Gemeindestraße Lauria Conserva führt. Nach etwa einem Kilometer auf Asphalt kommt man auf den letzten Abschnitt des Pfades, der durch die Buchen des Waldes Conserva zum gleichnamigen Refugium führt. Die Struktur bedient die kleine Skipiste, die mit der Piste zum Lago Laudemio verbunden ist, aus dem Gebiet von Lagonegro, von wo aus weitere kleine Pisten abgehen. * Am ersten Sonntag im Juni, bekannt als "Antenna", steigen die Männer nach Bosco Favino, um die schönste Buche zu fällen; am zweiten Sonntag im Juni wird die Tanne, die "cunocchia", auf dem Monte Armizzone gefällt. Am dritten Sonntag im Juni schließlich wird die symbolische "Hochzeit der Bäume" gefeiert, bei der geschickte Hände den Stamm der Buche ("ndenna", der Bräutigam) und die Spitze der Tanne ("cunocchia", die Braut) verbinden, um sie dann zu hissen und auf dem Platz zu feiern.